Garfield Photoshopped Damen TShirt Grau

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Autofahren war für mich immer die Hölle 

Zur Zeit bin ich in Portugal und fahre dort Auto. Das ist sehr aufregend für mich. Autofahren zu lernen bedeutete für mich das erste Mal in meinem Leben, völlig unglamourös zu scheitern. Ich habe lange überlegt, ob ich auf  L'Antitude , meinem Blog für formschöne Verweigerung das Autofahren abfeiern kann, wo doch Autofahren so ungefähr das Unverweigerndste und Heteronormativste ist, was man als Deutsche tun kann. Aber für mich ist die Geschichte des Autofahrens eine Geschichte des  Scheiterns  und des anschließenden Aufstandes, und deswegen gehört sie dann doch dorthin.

Wahre Muskel-Wunder ohne viel Bewegung?

Von Nicola Menke  Veröffentlicht am 25.04.2012  Lesedauer: 4 Minuten
Bei der Elektromyostimulation soll Reizstrom den Aufbau der Muskulatur anregen

Quelle: pa

Mit Reizstrom in 20 Minuten denselben Effekt für den Muskelaufbau erzielen wie bei einem 90-Minuten-Work-Out? Genau das versprechen immer mehr Fitnessstudios. Doch was bringt die Methode wirklich?
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Das Wunder vollbringen soll eine Methode namens Elektromuskel- oder Elektromyostimulation (EMS). Profisportler wie Vitali Klitschko nutzen sie, Studien der Sporthochschule Köln bestätigten ihre Wirksamkeit. Doch was verbirgt sich dahinter?

"Als Elektromyostimulation bezeichnet man die künstliche Aktivierung von Muskeln mit niedrigem Reizstrom", erläutert Prof. Veit Wank von der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft.

Dabei werden auf die anzuregenden Muskelpartien Elektroden aufgesetzt, von denen elektrische Impulse ausgehen. Diese stimulieren die Fasern und bringen den Muskel dazu, sich zusammenzuziehen. "Und zwar ohne Beteiligung des Gehirns, das den Befehl zum An- und Entspannen der Muskulatur normalerweise gibt."

Anwendung stammt aus der Physiotherapie

Ursprünglich kommt die Reizstromanwendung aus der Physiotherapie. Dort wird sie unter anderem zur Behandlung von Muskel- und Nervenerkrankungen oder zu Rehazwecken angewandt.

"Beispielsweise, wenn jemand in Folge einer Verletzung viel Muskel verloren hat und sich schwertut, ihn auf konventionelle Weise wieder aufzubauen", erklärt Prof. Holger Schmitt vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention.

Den Eingang in Sport und Fitness fand EMS in den 1970ern. Zunächst kam sie vorwiegend als passive leistungsfördernde Methode im Profisport zum Einsatz.

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In den vergangenen Jahren wurde sie dann zunehmend auch unter aktivem Körpereinsatz genutzt und etablierte sich als eigene Trainingsmethode, die in den Fitnessstudios und damit im Work-Out-Plan von Normalsterblichen landete.

Das sei durch die Entwicklung neuer EMS-Systeme begünstigt worden, die für Trainingszwecke effektiver und einfacher zu handhaben sind, sagt Johannes Pommerien, EMS-Experte und Mitglied im Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen.

Geräte aktivieren mittlerweile den ganzen Körper

Wo anfangs wie in der Physiotherapie einzelne Elektroden auf die Haut aufgeklebt worden seien, die nur einzelne Muskelareale stimulieren, gebe es jetzt Geräte, die den ganzen Körper aktivieren.

Dabei handele es sich um eine Art Funktionsanzug aus Weste, Gesäßgurt und Arm- und Beinschlaufen, in den Elektroden eingearbeitet sind. "Sie sind so platziert, dass sie 80 bis 90 Prozent der Muskulatur stimulieren."

Da diese Ganzkörperanzüge hohe Bewegungsfreiheit bieten, sind die Trainingsmöglichkeiten vielfältig: Sie reichen vom nahezu passiven Work-Out, bei dem der Trainierende lediglich verschiedene Haltungen einnimmt, während er unter Strom steht, bis zum Hochbelastungstraining mit Gewichten oder auf dem Laufband.

"Man kann mit dem Suit auch sportartenspezifisch trainieren, sprich gezielt die Muskelareale stimulieren, die beim Golf, Segeln oder welcher Disziplin auch immer besonders beansprucht werden", ergänzt Pommerien.